AUSSCHÜTTUNG: Es sind Ausschüttungen von 5,50% p.a. ab 2011 (für 2011 zeitanteilig), ansteigend auf 5,75% p.a. ab 2019 geplant. Es sind Gesamtausschüttungen von 169% vorgesehen.
GEPLANTE LAUFZEIT: Der Deutschland 05 wurde mit einer Laufzeit bis zum 31.12.2021 kalkuliert.
FINANZIERUNG: Das Gesamtinvestitionsvolumen der Fondsgesellschaft beträgt unter Einbeziehung der Objektgesellschaft nach Vollplatzierung 20,4 Mio. Euro inkl. 5% Agio auf das Emissionskapital, welches 10,6 Mio. Euro beträgt. In der Objektgesellschaft werden 9,25 Mio. Euro über ein Hypothekendarlehen mit einer Laufzeit bis mindestens 31.12.2021 zu einem Zinssatz von 3,96% bereitgestellt.
STEUERLICHES ERGEBNIS: Die Anleger erzielen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, darüber hinaus in geringem Umfang Einkünfte aus Kapitalvermögen. Die Besteuerung erfolgt zum persönlichen Steuersatz des Anlegers.
INVESTITIONSGEGENSTAND: Mit dem Beteiligungsangebot Deutschland 05 investieren Anleger in einen stabilen Sachwert sowie in eine nachhaltige Immobiliensubstanz und profitieren gleichzeitig von attraktiven, jährlichen Auszahlungen. Dieser Fonds bietet Ihnen eine Investition in die Neubaubüroimmobilie "TriCon" in Oberursel, mitten in der wirtschaftsstarken Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main nahe dem Frankfurter Flughafen. Als angehendes Green Building bietet das Gebäude die besten Voraussetzungen für eine nachhaltige und kostengünstige
Bewirtschaftung. Die Immobilie verfügt über 6.412 m² vermietbare Fläche sowie 147 PKW-Stellplätze, davon 76 in der Tiefgarage (1.UG) und71 Außenstellplätze Der Kaufpreis beträgt 16,5 Mio. Euro, die Ankaufsrendite beträgt 6,72%.
FONDSMANAGEMENT: Seit 1993 hat die Wölbern Group 90 Fonds mit einem Investitionsvolumen von rund 3,3 Milliarden Euro im In-und Ausland platziert. Erst im Dezember 2009 bescheinigte Fondsmedia der Wölbern Invest eine robuste, wirtschaftliche Performance der aufgelegten Fonds: So erhielt die Wölbern Invest auch das Prädikat "Outperformer", da die Hollandfonds vom langjährigen Initiator in der Vergangenheit einen 25% höheren Ertrag als die Wettbewerbsfonds bei niedrigerem Risiko aufweisen.
VERMIETUNG: Der Mieter Outotec GmbH ist aus der ehemaligen Metallurgiesparte der Lurgi GmbH hervorgegangen, die sich bereits langjährig erfolgreich mit der Veredelung von Rohstoffen beschäftigte. Neben der Planung von Anlagen zur Umsetzung von Erzgewinnung bietet die Outotec GmbH auch innovative Lösungen für die chemische Industrie, die Wasseraufbereitung und die Nutzung alternativer Energien. Die Immobilie ist eine "Erweiterung" eines bereits bestehenden Gebäudes, das von Outotec bereits im Jahre 2001 vollständig
angemietet wurde. Mit der Nähe zum Frankfurter Flughafen hat Outotec in Oberursel den idealen Standort für sich gefunden und untermauert nun mit dem "TriCon"-Gebäude nochmals die Standorttreue.
IRR-RENDITE: Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen und die anteilige
Kapitalrückführung an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist folgendes zu
beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (IRR-Methode) drückt
die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals aus. Dabei wird
neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich
eingesetzte Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit
mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
VORTEILE
Bei
deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an den Gewinnen und Verlusten
der Gesellschaft beteiligt. Steuerlich interessant ist die Tatsache,
dass die Ausschüttungen in der Regel nicht in voller Höhe
steuerpflichtig sind.
Je
nach Risikoneigung und Anlagehorizont stehen Developmentfonds und
klassische Immobilienfonds zur Auswahl. Developmentfonds investieren in
einer früheren Phase, haben eine kürzere Laufzeit, aber auch ein
höheres Risiko im Vergleich zu klassischen Fonds, die dann in die
Objekte einsteigen, wenn Developmentfonds bereits den Ausstieg suchen.
Bei deutschen Immobilienfonds ist der Anleger an
den Gewinnen und Verlusten der Gesellschaft beteiligt. In der Regel
sind die Erträge allerdings nicht in voller Höhe steuerpflichtig.
Deutschland erscheint als Investmentland derzeit attraktiv, da sich die
Immobilien in vielen Bereichen auf den tiefsten Stand seit 20 Jahren
befinden. Auch im Segment der deutschen Immobilienfonds werden sehr
verschiedene Konzepte angeboten. Immobilien-Handelsfonds nutzen die
derzeit preiswerten Einkaufsmöglichkeiten und die niedrigen Zinsen und
haben einen Anlagehorizont von 8-10 Jahren. Klassische Immobilienfonds
investieren in Einzelhandels- oder Logistikzentren bzw. in
Büroimmobilien. Weiterhin werden Altersvorsorgefonds, die in Immobilien
mit langfristigen Mietverträgen oft mit Trägern der öffentlichen Hand
investiert sind und bei denen anfangs auf Ausschüttungen zugunsten
zügiger Tilgung verzichtet wird. Gemischte Immobilienfonds und
Zweitmarktfonds runden das Angebot ab.
RENDITE
Bei geschlossenen Fonds erfolgen die Auszahlungen an die Anleger in der Regel bereits während der Laufzeit.
Demnach erfolgt die Kapitalrückführung an den Anleger bereits erheblich früher
als dies bei herkömmlichen Anlagen der Fall sein kann. Die IRR Rendite
als Berechnungsmethode des internen Zinsfußes (siehe *IRR-Methode) ist somit nicht vergleichbar mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z.B.
festverzinslichen Wertpapieren.
Sofern es sich um eine Renditeangabe nach IRR handelt ist
folgendes zu beachten: Die Berechnungsmethode des internen Zinsfußes
(IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals
aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug
berücksichtigt. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das
durchschnittlich dynamisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte
Kapital. Es besteht daher keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer
Kapitalanlagen, z.B. festverzinslichen Wertpapieren.
Die jährlich zu erwartenden Auszahlungen bei geschlossenen Fonds liegen
je nach Produkt und Beteiligungskonzept in der Regel zwischen 5% und
20%, ggf. zzgl. Verkaufserlös zum Ende der
Beteiligung. Abhängig von verschiedenen steuerlichen Gegebenheiten ist
somit auch die Nachsteuerrendite von Beteiligung zu Beteiligung
letzlich von recht unterschiedlicher Höhe.